Der Gibraltarstaudamm
Die Bearbeitung
des Staudamms hat sich als äußerst kniffliches Nachforschen
und technisches Weiterdenken herausgestellt. Bei der Umsetzung der Skizzen
Sörgels hat es nicht gereicht, einfach dreidimensionale Kopien anzufertigen.
Unter den Vorlagen gibt es verschiedene Varianten. Es war also wichtig
zu verstehen, wie die einzelnen Projekte funktionieren könnten. Dabei
mußte man sich in die damalige Zeit zurückversetzen und gebaute
Beispiele von Staudämmen und Kraftwerken studieren.
Der Gibralterstaudamm
ist wohl das größte und wichtigste Objekt Sörgels' Planung.
Die größte Schwierigkeit bei der Darstellung des Damms wird
durch die ungeheure Größe des Damms hervorgerufen. Von der
gesammten Szenerie wurde ein Film gedreht. Dabei wurde der Damm einerseits
als kontinentverbindender Baukörper von der Ferne dargestellt. Andererseits
wurde im Film auch so nah an den Damm herangezoomt, dass man die einzelnen
Autos über den Asphalt fahren sieht. Das zieht ein Problem mit der
Textur nach sich. Wie schafft man es, das Material Beton aus der Ferne
und gleichzeitig von Nahem erkennbar zu machen? Dafür ist es nötig,
eigene Texturen zu entwerfen. Die folgenden Bilder zeigen den großen
Staudamm erst von der Ferne dann von Nahem.
Die Schleusenanlage
des Staudamms war eine Arbeit, bei der man es mit großen Bauwerken
zu tun hatte aber trotzdem sehr im Detail arbeiten musste. Die kommende
Galerie zeigt Bilder von der Gesammtübersicht der Schleusenanlage
bis hin zu einem Schiff, was gerade durch die Schleuse fährt.
Die Kraftwerkanlage
des Gibraltarstaudamms wird in der nächsten Galerie von allen Seiten
zu betrachten sein. Auch bei diesem Teil des Staudamms wurden große
Bauwerke dargestellt, die teilweise bis in kleineste Details ausgearbeitet
worden sind.
Die Details
des Kraftwerkes darzustellen, erforderte umfangreiche Recherchen zur Funktion
eines solchen Werkes und technisches Verständnis dafür. Die
folgende Galerie gibt einen Einblick in die Mechanismen eines Wasserkraftwerkes.
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