Zerstörung Am 8. Juni 1938, fünf Monate vor der Reichspogromnacht, wurde der Abbruch der Synagoge aus »verkehrstechnischen Gründen« – die Order kam von Hitler persönlich – befohlen, und bereits einen Tag später wurde mit der Zerstörung begonnen, zynisch von der nationalsozialistischen Presse mit »Ein Schandfleck verschwindet« kommentiert. Die jüdische, mehrheitlich liberal orientierte Gemeinde, die 1910 aus rund 11000 Mitgliedern bestand, war 1945 nicht mehr existent.

Folie 2

Folie 3

Folie 4

Vorherige Folie Nächste Folie Zurück zur ersten Folie Graphik-Version anzeigen